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Kriya-Seminare mit Kripanandamoyima

 

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Tapassya

Nabadiganta Tapassya Foundation

 Ich unterstütze Tapassya, eine none-profit Organisation in Kolkatta. Wer sich beteiligen möchte kann mich gerne ansprechen.

 

Yogalehrerausbildung in MannheimYogalehrerausbildung in Mannheim 

 

 

 

Alternativ unter Weiterführende Links

 

 

 

 

Kommentare von den Kursteilnehmern sind bei  über Yoga zu finden.

 

Hatha-Yoga-Kurse

Montag              18:00-19:30

                         

Dienstag            19:30-21:00

                         

Donnerstag        18:30-20:00

 

Kriya**               

Donnerstag        20:10-21:30

 

 

 

**) Nur für Teilnehmer mit Kriya-Yoga-Einführung

 

 

Kosten

♦ Schnuppern           10 €

♦ Kurskosten* Yoga  

    10er-Karte 120€ 

♦ Kriya Meditation Daksha

       

News:

Ich unterstütze Tapassya, eine none-profit Organisation in Kolkatta. Wer sich beteiligen möchte kann mich gerne ansprechen.

 Nabadiganta Tapassya Foundation

       

 

Sie können grundsätzlich, wenn es mein Zeitplan erlaubt, Einzelunterricht nehmen oder mit einer eigenen Gruppe z.B. Firma, Freundeskreis etc. einen oder mehrere Termine zu buchen.

Paramapadma Dhiranandaji (Samir Kumar Ghosh), ein professioneller Yogalehrer und Astrologe, wurde 1937 in Kolkata, Indien, geboren. Schon seit frühester Kindheit wurde er mit der klassischen Form des Yoga (Astanga-Yoga) vertraut gemacht. Unter der geistigen Führung von zwei sehr weisen Yogis und durch eine fünfjährige Ausbildung zum Yogalehrer eignete er sich ein fundiertes Wissen über den klassischen Yoga an.

1959 wurde Dhiranandaji von Swami Hariharanandaji im Puri Ashram in die ursprüngliche Technik des Kriya-Yoga, nach der Lehre von Babaji und seiner traditionellen Nachfolge (Lahiry Mahasaya, Sri Yukteswarji und Paramahansa Yoganandaji) eingeweiht. Unter der Führung seines Lehrers Swami Hariharanandaji und durch Gottes Gnade konnte er schnell die höheren Kriya-Stufen vollenden.

1977 erhielt Dhiranandaji den Auftrag, als autorisierter Lehrer den Kriya-Yoga im Westen zu lehren. Im Juni 1977 verliess er Indien; er reiste und hielt Seminare über Kriya-Yoga in Deutschland, Holland, der Schweiz, Belgien, England, Curacao und gelangte dann nach Amerika, wo er Seminare hielt in Miami, New York, Washington D.C., New Port, Bogota und Kolumbien. Im Dezember 1977 kam er zurück nach Deutschland und begann eine intensive Lehrtätigkeit in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Schweden, Finnland, Dänemark und besuchte Amerika regelmässig bis 1982.

Als immer mehr Menschen in Europa sich für Kriya-Yoga zu interessieren begannen, konzentrierte er sich ganz auf diesen Kontinent. Im August 1982 erreichte er mit dem Segen Gottes und seiner Gurus den Zustand des Nirvikalpa Samadhi, dem Ziel des Yoga-Weges. Seit diesem Moment hat er mehr als 30’000 Schülerinnen und Schüler in Amerika und Europa im klassischen Yoga (Kriya-Yoga und Astanga-Yoga) unterrichtet.

Dhiranandaji hat eine Ausbildung zum klassischen Yogalehrer in der Schweiz aufgebaut, in welcher detailliert und präzise die Wissenschaft des Yoga gelehrt wird. Gegen 50 Yogalehrerinnen und Yogalehrer absolvierten seine Ausbildung alle zwei Jahre.

Neben seiner Lehrtätigkeit über die positiven Aspekte des klassischen Yoga (Kriya-Yoga und Astanga-Yoga) für die Menschheit, schrieb Dhiranandaji leidenschaftlich gerne. Bereits als Kind schrieb er bengalische Gedichte und dieses Hobby wurde für den Yogi zur grossen Leidenschaft im Erwachsenenalter. Er schrieb auch viele Artikel in Deutsch und Englisch über astrologische Steine und über Yoga (Kriya-Yoga und Astanga-Yoga), welche regelmässig in Zeitschriften in Europa publiziert wurden. Sein Buch „Yogamrita“ erlangte grosse Popularität.

Seine Leidenschaft fürs Schreiben war so gross, dass er trotz seines engen Zeitplans während der Yogaseminare und Yogakurse, einige Bücher mit bengalischen Gedichten geschrieben hat. Indische Musiker haben aus einigen dieser Gedichte Songs gemacht, welche als CDs und DVDs (Videoclips) erhältlich sind (siehe www.yogidhirananda.ch)

Am 1. April 2011 verliess er seinen Körper in Maha Samadhi.